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Familienanaloge Hilfen

Manche Kinder und Jugendliche können vorübergehend oder dauerhaft nicht in ihrer Herkunftsfamilie leben. Unsere familienanalogen Hilfen bieten ihnen ein stabiles und förderndes Zuhause – ob in Erziehungsstellen, Bereitschaftserziehungsstellen oder Familiengruppen. Dabei begleiten wir die betreuenden Fachkräfte intensiv und unterstützen die jungen Menschen auf ihrem Weg.

Erziehungsstellen

Unsere Erziehungsstellen sind pädagogisch und/oder psychologisch qualifizierte Paare oder Einzelpersonen. Sie betreuen einen oder zwei junge Menschen über einen längeren Zeitraum in ihrer Familie, in manchen Fällen bis zur Verselbständigung.

Wir sind:

Den Erziehungsstellen stellen wir kontinuierliche Fachberatung zur Verfügung. 
Dies beinhaltet regelmäßige monatliche Beratungsgespräche, gemeinsame Erziehungs- und Hilfeplanung, Unterstützung der jungen Menschen und gegebenenfalls anderer im Haushalt lebender Personen, sowie Kriseninterventionen. Die Fachberater*innen haben zusätzlich eine systemische und oder therapeutische Ausbildung.
Besuche der Herkunftsfamilie werden ebenfalls von uns geplant und begleitet.
 

Wir bieten:

  • 26 Plätze für Erziehungsstellen
  • Pro Erziehungsstelle 1 bis 2 Plätze mit einem eigenen Zimmer für die Kinder bzw. Jugendlichen
  • Fachliche Beratung und Begleitung der Erziehungsstellen durch die Fachberater*innen des Elisabethstifts
  • Kontinuierlicher Austausch zwischen den Bereitschaftserziehungsstelleneltern, Erziehungsstellen und Familiengruppen durch Kollegiale Fallberatungen, Fachtage und gemeinsame Feste
  • die Büroräume der Familienanalogen Hilfen können für Umgänge und Besuche mit der Herkunftsfamilie genutzt werden (ein Spielzimmer ist vorhanden)

 

Kontakt

Bereitschafts­erziehungsstellen

Bereitschaftserziehungsstellen nehmen kurzfristig und für einen begrenzten Zeitraum einen oder zwei junge Menschen in ihren Haushalt auf. In der Regel dauert die Unterbringung nicht länger als drei Monate. 

Wir sind:

Die Aufnahme von Kindern oder Jugendlichen erfolgt durch die Jugendämter und wird vom Team der Fachberater des Elisabethstifts bearbeitet und begleitet. 
Die Bereitschaftserziehungsstelle bietet den jungen Menschen während ihres Aufenthalts einen sicheren und zuverlässigen Lebensraum.
Unsere Bereitschaftserziehungsstellen sind pädagogisch und/oder psychologisch qualifizierte Paare oder Einzelpersonen. 
 

Wir bieten:

  • pro Bereitschaftserziehungsstelle 1 bis 2 Plätze mit einem eigenen Zimmer für die Kinder und Jugendlichen
  • fachliche Beratung und Begleitung der Bereitschaftserziehungsstellen durch die Fachberater*innen des Elisabethstifts
  • kontinuierlicher Austausch zwischen den Bereitschaftserziehungsstelleneltern, Erziehungsstellen und Familiengruppen durch Kollegiale Fallberatungen, Fachtage und gemeinsame Feste 
  • die Büroräume der Familienanalogen Hilfen können für Umgänge und Besuche mit der Herkunftsfamilie genutzt werden (ein Spielzimmer ist vorhanden)

 

Kontakt

Familiengruppen

Familiengruppen sind qualifizierte Paare oder Alleinerziehende, die drei oder vier Jugendliche für einen längeren Zeitraum in ihren Haushalt aufnehmen. Es besteht die Möglichkeit, dass die Jugendlichen bis zur Verselbstständigung bleiben.

Wir sind:

Mindestens ein Elternteil verfügt über eine anerkannte pädagogische Qualifikation. Alleinerziehende oder Paare, in denen nur ein Partner über eine pädagogische Qualifikation verfügt, werden entsprechend dem Stellenschlüssel zusätzlich durch externes Fachpersonal unterstützt. Bei einer Belegung mit 3 Kindern muss zusätzlich eine Fachkraft mit einem Stellenumfang von 50 Prozent angestellt werden. Bei einer Belegung mit 4 Kindern muss zusätzlich eine Fachkraft mit einem Stellenumfang von 100 Prozent angestellt werden.
Den Familiengruppen stellen wir kontinuierliche Fachberatung zur Verfügung. 
Dies beinhaltet regelmäßige monatliche Beratungsgespräche, gemeinsame Erziehungs- und Hilfeplanung, Unterstützung der jungen Menschen und gegebenenfalls anderer im Haushalt lebender Personen, sowie Kriseninterventionen. 
Die Fachberater*innen sind Sozialpädagoge*innen und haben zusätzlich eine systemische und oder therapeutische Ausbildung.
Besuche der Herkunftsfamilie werden ebenfalls von uns geplant und begleitet. 

 

Wir bieten:  

  • bis zu 6 Plätze in Familiengruppen
  • fachliche Beratung und Begleitung der Familiengruppen durch die Fachberater*innen des Elisabethstifts
  • kontinuierlicher Austausch zwischen den Bereitschaftserziehungsstelleneltern, Erziehungsstellen und Familiengruppen durch Kollegiale Fallberatungen, Fachtage und gemeinsame Feste 
  • die Büroräume der Familienanalogen Hilfen können für Umgänge und Besuche mit der Herkunftsfamilie genutzt werden (ein Spielzimmer ist vorhanden)

 

Kontakt

Familiäre Bereitschaftsbetreuung (FBB)

In Zusammenarbeit mit dem Landkreis Goslar stellt das Elisabethstift das Angebot der Familiären Bereitschaftsbetreuung (FBB) zur Verfügung.

Wir sind:

Die FBB-Eltern nehmen ein bis zu drei junge Menschen kurzfristig in ihren Haushalt auf und betreuen sie für einen begrenzten Zeitraum. Bei Aufnahmen von mehr als einem Kind bedarf es der genauen Ab- und Rücksprache mit der FBB-Beratung und den Mitarbeiter*innen des Jugendamts.
Die jungen Menschen sollen in der Regel nicht länger als 8 Wochen in der FBB-Familie verbleiben.
Mindestens ein Elternteil, die FBB-Fachkraft, verfügt entweder über eine pädagogische/ psychologische berufliche Qualifikation oder ist durch eine langjährige, persönliche, pädagogische Erfahrung qualifiziert.  
Die FBB-Fachkraft ist verantwortlicher Bereitschaftspflege-Elternteil, der vom anderen Elternteil in der Betreuung unterstützt wird. Die FBB-Eltern nehmen die Betreuungsleistung insofern gemeinsam wahr und vertreten sich gegenseitig.
Es ist ebenfalls möglich, eine FBB-Familie als alleinerziehendes Pflegeelternteil zu leiten.
Den FBB-Familien stellt das Elisabethstift kontinuierliche Fachberatung zur Verfügung. Die Fachberater*innen sind Sozialpädagoge*innen und haben eine zusätzliche systemische und oder therapeutische Ausbildung.

 

Wir bieten:  

  • Fachliche Beratung und Begleitung der FBB-Familien durch die Fachberater*innen des Elisabethstifts
  • Kontinuierlicher Austausch zwischen den FBB-Familien durch Arbeitsteams, Fachtage und gemeinsame Feste
  • Die Büroräume des Elisabethstifts können für Umgänge und Besuche mit der Herkunftsfamilie genutzt werden (ein Spielzimmer ist vorhanden)

 

Kontakt

Arbeiten beim Elisabethstift

Wir suchen Verstärkung für unsere Teams!

Text über Bewerbung, weiterer Text.

Kontakt


Sekretariat Salzgitter
Heike Sonnenrein

Sekretariat Goslar
Elke Wesemeier